Archiv für Arbeit

17. Januar 2014: Halbleben … half-life

Posted in Brainpower, Durchhalten!, Produktionstagebuch, Uncategorized with tags , , , , , , , , , , , , on Januar 17, 2014 by trickfilmgestalter

Wir sind d u r c h – und das gilt in dem Fall doppelt.

Soll heissen: Das Compositing für unseren Film ist beendet, und somit auch unsere Arbeit als Animatoren und Bildgestalter. Alles, was für unseren Film ab jetzt noch folgt, sind im Prinzip „fremde“ Gewerke. Das zurückliegende Vierteljahr war diesbezüglich noch mal intensiv, praktisch nonstop rechnerdurchwacht und hat – gemeinsam mit dieser in Berlin immer wieder wundervollen Jahreszeit – zu zeitweise eher zombiehaften Befindlichkeiten beigetragen. (Zugegeben: ein Zustand, in dem Alex nach Ende des Clean Ups im Spätsommer sowieso schon war.)

Wir illustrieren das ganze mit ein paar Screenshots, die das Unterfangen so in etwa andeuten.

Nächste Stationen: Schnitt im Februar, Vertonung folgt auf dem Fuße, Endfertigung mutmaßlich im März. Die Sonne geht auf.

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We’re d o n e – in every respect.

Which is to say: compositing for our film has been finished – and therefore our work as animators and image designers in general. Everything what follows will involve film-making crafts different from our own. The last 3+ months were intensive; days and nights were spent waking in front of the computer and together with the notoriously lovely Berlin winter led us to a somewhat zombie-like state. (Alright, Alex has been there since the end of clean up in late summer.)

To give you an idea of the whole operation we’ve added some screenshots below.

Next on our list: editing in February, immediately followed by sound recording and mixing, final rendering and output presumably in March. Here comes the sun.

   Bildschirmfoto 2013-11-01 um 14.56.57

Bildschirmfoto 2013-05-25 um 14.58.35

15_08_32bit-poster15_08_32bit-poster Kopie

schlussbackground_skizze

… und das hier, das wird praktisch das letzte Bild im Film
… and this is actually going to be the last image of the film

01. Dezember 2011 | Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne … There’s magic in every new beginning

Posted in Animation, Employee of the Day, Produktionstagebuch, Spaß, Uncategorized with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Dezember 1, 2011 by trickfilmgestalter

Erinnert sich noch jemand an Jenny (Blog-Eintrag vom 9. September 2009)? – Nachdem unser männlicher Protagonist Vern mittlerweile erfolgreich abgearbeitet ist und Barbra ebenfalls mit großen Schritten auf ihre Komplettierung zugeht, widmet sich Alex seit nunmehr zwei Wochen der Wuchtbrumme von EMPLOYEE OF THE DAY. Soll keiner sagen, er habe den Schalk nicht bemerkt …

Hier sehen wir sie auf dem Weg zur Arbeit – und das ist erst der Anfang.

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Do you remember Jenny (blogged on September 9th, 2009)? – After having successfully finished animation on Vern, the male protagonist, and bringing Barbra ever closer to completion Alex‘ full dedication has shifted to Jenny and he’s worked on our female fatso for two weeks now. Honi soit qui mal y pense!

Here we have her on her way to work – and that’s just the beginning.

07. Juni 2011 | Exkurs: Zeichentrick mit und ohne Papier … Excursus: hand drawn animation with and without paper

Posted in Animation, Brainpower, Durchhalten!, Employee of the Day, Produktionstagebuch, Technik with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Juni 7, 2011 by trickfilmgestalter

Seit unseren ersten, inzwischen 15 Jahre zurückdatierenden Animationsversuchen waren wir es gewohnt auf Papier zu zeichnen; in der Regel mehrere Blätter übereinander und von hinten erhellt. Jede Bewegung, die wir anlegten, entstand zu aller Anfang durch rasches Vor- und Zurückblättern der auf dem Leuchttisch justierten Zeichnungen („Flippen“); jede Korrektur wurde radiert, missratene Phasen zerknüllt und im Papiermüll entsorgt. Alles auf Anfang! – Teile von Zeichnungen, die für einen längeren Bewegungsablauf unverändert bleiben sollten, wurden auf ein separates Blatt übertragen und wieder und wieder durchgepaust. Bisweilen war das Millimeterarbeit am Fließband, und auch heute kann das durchaus noch so sein.

Der Gebrauch von Photoshop und TVPaint – wie unsere regelmäßigen Leser mitverfolgen können – hat einiges verändert. Zerknülltes Papier gibt es nicht mehr; stattdessen allenfalls holzschnittartige Artefakte, wo mit dem Plastikstift herumradiert wurde. Welche Entstehungsgeschichte eine einzelne Zeichnung möglicherweise gehabt hat, ist dadurch nicht mehr nachvollziehbar. Umgekehrt sucht man bei sporadischen Ausflügen mit dem „analogen“ Bleistift schon mal vergeblich nach Undo.

Artefakte ... artefacts

Artefakte ... artifacts

Bleibt ein Teil der Zeichnung unverändert, so kopieren oder stempeln wir ihn in Sekunden, schieben und drehen ihn auf der Arbeitsfläche solange hin und her, bis er dort sitzt, wo wir ihn haben wollen. Die Duplikate, die Copy & Paste für uns fertigt, sind absolut exakt. Man muss sich dies vergegenwärtigen, weil in einer Zeit, da das für die meisten selbstverständlich und banal ist, gerne ausgeblendet wird, dass dies bis in die 90er Jahre hinein im Zeichentrick noch nicht etabliert war. Die digitalen Erleichterungen, von denen wir profitieren, sind noch nicht sonderlich alt, und wir können behaupten, die letzten Ausläufer des prädigitalen Zeichentricks noch persönlich ausgekostet zu haben – inklusive der Übertragung der Zeichnungen auf transparente Folie („Ink“) und der sich anschließenden Kolorierung („Paint“), bei der die Farbe genau im richtigen Verhältnis angerührt sein musste, um auf den Folien keine Blasen zu werfen.

Auch das Aufnehmen der Phasen unter einer Videokamera zum Testen der Animation („Linetest“) entfällt, weil in dem Moment, da wir die Phasen in den Rechner hineingezeichnet haben, sie bereits „aufgenommen“ sind, auf der Zeitleiste vorliegen und als Film abgespielt werden können. Der Animationsprozess an sich bleibt aber beim Alten: zunächst die Hauptphasen („Keys“) – die Eckpunkte der Bewegung -, dann nach und nach die Zwischenphasen („Breakdowns“ und „Inbetweens“). Die Dauer jedes Einzelbildes („Timing“) ist mit einem Mausklick beliebig veränderbar, die Anzahl übereinander positionierbarer Bildebenen theoretisch unendlich – einzig begrenzt durch den zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicher, der zum Maß aller Dinge wird. Wir sind mit einem Amiga-Linetest-Programm groß geworden – Take Two, wir grüßen Dich! – Zu Zeiten des seligen Walt Disney gab es aber noch nicht einmal das. Der Animator musste sein Timing vollständig im Kopf abschätzen können – und seinen Linetest dann auf Film (!) aufnehmen lassen, ehe er etwaige Korrekturen vornehmen konnte.

TVPaint Interface

TVPaint Interface

Schließlich können wir die Hintergründe, auf denen sich die Handlung zuträgt, wie jede sonstige Bildquelle auch sofort mit unserer Animation kombinieren bzw. sie dahinter legen. Passgenauigkeit ist jederzeit gewährleistet – solange man sich nicht mit den Konfusionen verschiedener Pixel-Seitenverhältnisse herumquält. Im übrigen schadet es nicht, wenn man weiss, welche Programmfunktion in welchem Fenster oder unter welchem Menü zu finden ist … oder ist das vielleicht nur eine Verlagerung von Komplexität? – Wir bemerken hier, dass wir an einer Schnittstelle von analog zu digital gelernt haben. Die Freiheit intuitiven Herantastens trifft auf eine kontrollierbare, funktionale Arbeitsumgebung.

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When we took our first steps in animation 15 years ago we were used to draw on paper – usually several sheets on top of each other, backlit. Each action planned came to life for the very first time by flipping through the paper which had been carefully fixed on the light table. For any mistake there was an eraser or paper bin. Back to start! – Portions of a drawing which stayed unchanged over the course of an action were copied to a separate sheet of paper and traced over and over again. From time to time this felt like a precision job on an assembly line – and it can still turn out like that nowadays.

Using Photoshop and TVPaint changed quite some things – as our frequent followers have learnt to know. There is no more scrunched-up paper; instead you will explore woodcut-like traces brought to you by your digital new toy. The history of a single drawing is not apparent any more. Having said that, you might miss the undo button when going analog with a traditional pencil again.

Whenever a portion of a drawing is going to stay unchanged we copy or make a stamp of it within a second, move or rotate it on our workspace until we like what we see. Every duplicate is one hundred percent exact.  In a time when most people take it for granted one mustn’t forget that these techniques were not commonplace in hand drawn animation right into the 90ies. Digital benefits aren’t old enough to preclude us from gaining first-hand experience with the predigital. This includes inking the clean-up drawing on a transparent cel, followed by mixing the colors at the right ratio to avoid bubbles on the cels when painting them.

Capturing drawings with a video camera for testing has become unnecessary as well, for all drawings are digital already when being created and can be played forward and backward. With the keyframes done first and followed by breakdowns and inbetweens the process of animation however basically stays the same. The duration of every single frame can be set easily with a mouse-click, the number of image layers seems unlimited – given that your hardware’s working memory turns into the measure of all things. We happened to grow up using an Amiga linetest program – Nimm Zwei, how are you?! – During Walt Disney’s lifetime nothing of that even existed. An animator had to estimate the timing of his action at the very beginning and record his linetest onto film stock (!) before he could make any improvements.

Finally we are able to import background layers – or any other image source for that matter – and combine them with the animation immediately. Precision is guaranteed – if you don’t get confused by pixel aspect ratios. Nevertheless it is helpful to know where to find your tasks in the interface … or is this just a shift of complexity? We have come to realize that we have learnt our craft during the transition from analog to digital. Trial & error versus control & functionality.

02. Juni 2011 | Hello, my name is … Barbra

Posted in Animation, Character Development, Durchhalten!, Employee of the Day, Produktionstagebuch with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Juni 2, 2011 by trickfilmgestalter

Unser heutiger Mitarbeiter des Tages ist: Barbra – oder Bäärbl, wie wir sie süddeutsch-liebevoll ins Herz geschlossen haben. Sie ist unsere Hauptdarstellerin und hatte vor unserem Projekt noch keinerlei Filmerfahrung. Entdeckt haben wir sie am Alexanderplatz, auf ihrem Weg zur Schicht ins VEB Happa Inc.

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Today’s Employee of the Day is Barbra – or Bäärbl as we took her to our hearts with a south-German twinkle. Although she never had any experience in the movie buisness she became our main actress. We found her at the Alexanderplatz on her way to work at the VEB Happa Inc.

Frühstadium ... early years

Frühstadium ... early years

Anfänglich etwas schüchtern bewies Sie aber recht schnell, dass Sie das Zeug für unsere Heldin hat. Nach einem Jahr Animationsarbeit naht ihre Fertigstellung in 13 Szenen mit 60 Einstellungen.

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Primarily shy she proofed quickly that she got the talent to become our heroine. Her appereance in 13 scenes with 60 takes will be finalized soon after a year of animation.

Keine graue Maus ... not a mousy person

Keine graue Maus ... not a mousy person

21. Oktober 2010 | Al & C-Jay’s fabulous Adventures in the MediaBiz, Part 2

Posted in Animation, Brainpower, Character Development, Durchhalten!, Employee of the Day, Inspiration, Nervereien, Produktionstagebuch, Spaß with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Oktober 22, 2010 by trickfilmgestalter

Al: AAAH… TIME FOR OWN STUFF!

C-Jay: FINALLY I’M WORKING ON OUR FILM AGAIN!

C-Jay: HELLO…? 30 ILLUSTRATIONS UNTIL TOMORROW MORNING?

Al: 5 MINUTES OF 2D ANIMATION IN 10 DAYS?

C-Jay: THERE IS A REQUEST FOR A WEBSITE COMING IN.

Al: OUTSOURCE IT, SO WE CAN STILL FIT IN THE PROPOSAL FOR THE CORPORATE MOVIE.

C-Jay: OH… THE ILLUS WON’T HAPPEN, THE TRAINEE DOES THEM USING CLIP ARTS… AND, AS TO WEBSITE, THEY GO FOR THE UKRAINIAN DUMPING OFFER.

Al: WHAT KIND OF DAY IS THIS?

C-Jay: AND WHAT DID WE ACHIEVE TODAY?

02. Juni 2010 | Groundhog Day … Und täglich grüßt das Murmeltier

Posted in Animation, Durchhalten!, Employee of the Day, Filmproduktion, Produktionstagebuch, Uncategorized with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Juni 2, 2010 by trickfilmgestalter

Was zwischen Anfang März und heute so passiert ist, wissen wir selber nicht so genau. Fakt ist aber, dass wir täglich zur Arbeit gegangen sind, so wie dieser Herr hier.

Mit anderen Worten: Wir sind offiziell am Animieren und opfern ab jetzt sozusagen unser Dasein, damit unsere Protagonisten leben können. Was man hier im Bild sehr schön erkennt, ist die sogenannte Leuchttisch-Funktion von TV Paint. D.h. wie bei einem herkömmlichen physischen Zeichentisch kann man praktisch „Unterlicht“ benutzen und sehen, wie sich die aktuell „oben“ aufliegende Zeichnung innerhalb der Gesamtbewegung verhält. Nur eins von etlichen sinnvollen Features, die das Arbeiten in dieser Software bis dato recht angenehm machen.

Da ab jetzt die ganzen kommenden Monate mehr oder minder dasselbe beinhalten, werden unsere Tage nicht unbedingt so abwechslungsreich wie letztens die DAX-Kurve. Mal sehen, was uns als Unterhaltungsprogramm einfällt. Irgendwelche arbeitslosen Animateure da draussen??

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We don’t know exactly what happened between the beginning of March and today. Fact is we went to work every day, just like this fellow here.

In other words: We’re officially into animation now and give our lives so that our characters can come to life. What you can recognize in the picture pretty well is the light table function of our new software TVPaint. Just like with a traditional animator’s desk you can switch on a „light box“ and judge your drawing in relation to all the other drawings of your animation. And that’s only one out of a bunch of useful features which have made working in this program convenient so far.

The next months will be stuffed with basically the same kind of work done over and over; so our days won’t be as varied as, let’s say, the stock chart at NYSE recently. But anyway we have to go for entertainment value – any clowns out there for our home resort??

21. Februar 2010 | Feels like Beaker

Posted in Animation, Brainpower, Durchhalten!, Employee of the Day, Filmproduktion, Produktionstagebuch, Spaß, Technik, Uncategorized with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Februar 21, 2010 by trickfilmgestalter

Zur Zeit fühlt sich jeder Tag wie ein Freitag an – was in diesem Fall leider nichts mit dem Gefühl bevorstehenden Wochenendes zu tun hat. Wir haben jede Menge zu tun. Der nächste wichtige Schritt, vor dem wir stehen, ist der Erwerb sowie die Einarbeitung in die Software, mit der wir die Herstellung der Animation von A bis Z – Rough Animation, Clean Up, Kolorierung und Compositing – durchführen. Mit anderen Worten: Der Beginn der Animation steht tatsächlich bevor und ist momentan nur noch eine Frage der Technik (nicht dass wir nicht längst zergehen würden vor dem Wunsch endlich loszulegen).

Vorher jedoch müssen wir noch ein bisschen für die freie Wirtschaft arbeiten. Das ernährt uns und macht auch Freude… aber wir fragen uns manchmal schon, woher wir die Zeit für alles nehmen sollen.

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Currently every day feels like Friday – which unfortunately doesn’t have anything to do with starting into the weekend. In fact, a large workload is lying ahead of us. The next important step to be taken is to buy and get familiar with the software which will handle all our needs from A to Z: rough and clean up animation, colouring, compositing. The begin of animation is approaching fast now and is not a matter of will (we’ve been hot for it for weeks and months now!) but merely of technology.

Before that however we have to work a little bit for the market to get us fed. It’s also fun… but naturally we sometimes ask ourselves the question where to take the time from for all this!

11. November 2009 | Mitarbeiter des Tages II

Posted in Employee of the Day, Filmproduktion, Produktionstagebuch, Spaß, Technik, Uncategorized with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on November 11, 2009 by trickfilmgestalter

Heutiger Mitarbeiter des Tages ist unser lieber Kollege Jim Albrand, der seit gestern das Studio mit uns teilt (selige Filmhochschulzeiten lassen grüßen) – und für EMPLOYEE OF THE DAY die erste Animation überhaupt herstellt. Darüber freuen wir uns ziemlich. Und wir verweisen schon mal mit Vergnügen auf seine Webpräsenz, wo es in Zukunft auch ein Demo zu sehen geben wird: www.pegbar.de

Jimmy hat für uns extra den Weg vom heimischen Cuxhaven nach Berlin-Mitte gemacht und seinen Trickkamerastand mitgebracht. Er animiert im Gegensatz zu uns nämlich noch traditionell auf Papier… und sorgt so nebenbei dafür, dass unser alter Leuchttisch nicht völlig nutzlos in der Ecke herumsteht.

Mit von der Partie ist Amber, Jimmys „kunterbunt durcheinander gekreuzte Straßenköter-Mischung“ (O-Ton) aus Dahab/Ägypten. Unsere Kater bewegen sich derzeit noch auf Sicherheitsabstand, wagen sich aber immer wieder mal vor, und wir gehen davon aus, dass es schon demnächst zu einem Gipfeltreffen kommt.

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November 11th 2009: Employee of this day is our dear colleague Jim Albrand who shares the studio with us since yesterday (evoking quite some memories of our time at the film academy). Actually he’s working on the very first animation for our film and we’re really happy about this. We don’t wanna miss the opportunity to advise you of his website www.pegbar.de which is going to include a showreel in the future.

Jimmy made all the way from his hometown Cuxhaven to Berlin-Mitte and brought his camera stand with him. As opposed to us he still does animation the traditional way on paper… thus making sure our old drawing table doesn’t catch dust in the corner.

Amber, Jimmy’s „all in a tumble hybridized stray dog-mix“ (original quote) from Dahab/Egypt, joins the ranks. Our cats still keep a safe distance but dare to come closer from time to time; so we assume there will be a summit soon.

Jimmy_BlogAmber

11. August 2009 | Wir sind durch, die erste … We are done, Take 1

Posted in Animation, Durchhalten!, Produktionstagebuch with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on August 11, 2009 by trickfilmgestalter

PauleDer Sommer brät uns aufs Hirn und sorgt dafür, dass wir gerade ein bisschen abgefrühstückt sind (immerhin kann Paule voll entspannen).
Aber: Wir haben ALLE Hintergründe fertig!
Wir blicken auf 69 Stück, uns selbst gefallen sie schon mal gut – und, am wichtigsten, sie ergeben ein stimmungsvolles Gesamtbild. Grund zur Zufriedenheit.

In einem nächsten Schritt werden wir die Hintergründe testen: Wir bauen sie in unser Leica-Reel (abgefilmtes Storyboard) ein. Daran können wir sehen, wie die Szenerien mit ihren Stimmungen und Lichtsetzungen in der zeitlichen Abfolge wirken, und ob Erzählrhythmus und Kameraperspektiven so funktionieren, wie wir uns das gedacht haben. Außerdem werden wir unsere Charaktere als Dummies in die Hintergründe einsetzen und die Animation zu planen beginnen – unser nächstes (und größtes) Arbeitspaket.

Toll ist, dass unser Komponist Lars bereits viele akustische Stimmungen kreiert hat, die wir zu den Bildern verwenden können.

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Summer heat could make us lazy, though we’re more on the way to be braindead.
But: We finished ALL the backgrounds and are really satisfied with the 69 pieces we created. Altogether they convey a dark and moody world we always imagined for our animation.

The next step will be an overall background test: rhythm, camera angles, light and the balance of colour are crucial and we have to judge if everything works properly. To achieve this we are going to replace the storyboard panels in our animatic with the finished backgrounds. Main poses of our characters will be set into the backgrounds and with that done we are able to start planning the next (and biggest) bucket of work – the animation.

It’s a gift that our composer Lars was working hard, too. He created many acoustic moments we can now play with and see if they fit with the images.

Screenshot HG-Leica

Und so sieht das ganze in der Mache aus – die fertigen Hintergründe werden ins Leica-Reel integriert.

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The picture shows an example of replacing old images in the animatic.

16. Juli 2009 | Heavy Rotation

Posted in Architektur, Character Development, Durchhalten!, Employee of the Day, Filmproduktion, Produktionstagebuch, Spaß with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Juli 16, 2009 by trickfilmgestalter

Der Sommer ist da, die Luft im Studio dampft. Wir befinden uns in der Endphase der Hintergrundgestaltung – 5 sind noch übrig – und alles rotiert irgendwie.

Heavy Rotation

… Allet dreht sich, allet bewegt sich! …

Christoph_HGsAlles Gute hängt da oben.