9. März 2009 | Gestatten, Sigmund.

Character DevelopmentSchritt 1: Character Development

Der nette Kerl hier ist Sigmund. Sigmund war unser bad guy – und das für immerhin über ein Dutzend Drehbuchfassungen. Bis zu dem Punkt, da wir gemerkt haben, dass er in der Geschichte keinen Platz mehr hatte und wir ihn folgerichtig eliminiert haben. Schade eigentlich, denn wir mochten ihn ziemlich gerne. Er stand nämlich nicht nur für die bösen Unternehmerheuschrecken und wäre insofern sehr zeitgemäß gewesen, sondern war darüber hinaus auch ein bischen medikamentensüchtig und psycho. Alles Eigenschaften, die wir unseren Wirtschaftsführern ja bedenkenlos zutrauen.

Sigmund hat übrigens nichts mit Freud zu tun (es sei denn unterbewusst)

Plastilin Vorlage

Schritt 3a: Eine Plastilin-Vorlage kann ungemein helfen, eine zweidimensionale Figur dreidimensional zu denken.

Turnaround Kopf

Schritt 3b: Turnaround Kopf


Facial Expressions

Schritt 4: Facial Expressions

Fortgeschrittene Entwürfe width=

Schritt 5: Fortgeschrittene Entwürfe

Sigmund wird belohnt

Schritt 6: Sigmund in geplanter Aktion (Storyboard Auszug)

Eine Antwort zu “9. März 2009 | Gestatten, Sigmund.”

  1. […] lange Zeit entwickelt, lieb gewinnt – und dann ganz unvermittelt und punktuell verwirft (so wie Sigmund). Das kann aus ökonomischen Gründen geschehen, was dann eindeutig traurig ist. Oder aber es […]

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